Geschichte in Stichpunkten
| 1821 | erstes Krankenhaus in der Porzellanstraße (heute noch Wohnhaus), 5 Krankenzimmer, 19 Betten, 1 kleiner Operationsraum |
| 1920 | Forderung nach Krankenhausneubau besonders durch Herrn Dr. Grimm, Arzt im alten Krankenhaus |
| 1921 | Beschluß des Gemeinderates zum Bau des neuen Krankenhauses |
| 1922 | Grundsteinlegung auf dem heutigen Krankenhausgelände |
| 1923 | nach nur einem Jahr Bauzeit, Einweihung des Neubaues, Baukosten 150 Mill. Mark. Kostenexplosion durch die damalige Geldentwertung), Inneneinrichtung wurde durch große Spendenaktion ermöglicht |
| 1924 | Hausordnung für das Städtische Krankenhaus in Kraft gesetzt |
| 1925 | Neubau eines sogenannten Isolierhauses (heute Urologie- u. Entbindungsgebäude) |
| 1926 | Inbetriebnahme mit 30 Betten. Baukosten:155.000 Mark |
| 1926 | Einstellung von Herrn Dr. Bettenhäuser, übernimmt das Isolierhaus, dieses wurde 1933 zur Inneren Abteilung umbenannt |
| 1928 | häufen sich die Forderungen nach Erweiterungsmöglichkeiten |
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| während des II. Weltkrieges keine Mittel für weitere geplante Bauprojekte. Bettenkapazitätserweiterung ist aber dringend notwendig, ständige Überbelegung, Ablehnung aller Anträge und Vorschläge durch den Bürgermeister, in dieser Zeit Anbau für Leichenhalle und Wäscherei |
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| zu Beginn des II. Weltkrieges Beschlagnahmung des „Centralhotels“. Dieses wurde mit Wirkung vom 15.9.39 als Hilfskrankenhaus (ehemals Station Innere D) |
| 1940 | Ilmenauer Krankenhaus wird als Reserve-Lazarett in Anspruch genommen |
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| Ende des Krieges verfügt das Krankenhaus über 224 Betten |
| 1944 | Herr Dr. Menzler neuer leitender Arzt der Inneren Abteilung |
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| Nachkriegsjahre ständige Überbelegung des Krankenhauses, Herr Dr. Zimmermann und Herr Dr. Menzler fordern den dringlichen Bau eines Infektionshauses |
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| Milderung der Situation durch Aufstellung dreier Baracken auf dem Krankenhausgelände, Zuwachs von 21 Betten. Letzte erhaltene Baracke beherbergt noch viele Jahre die Verwaltung. |
| 1947 | auf Anordnung der SMAD Errichtung von Polikliniken und Ambulanzen |
| 1949 | Neuaufbau des Gesundheitswesens der DDR |
| 1955 | aufgrund der Dringlichkeit Baubeginn für ein Infektionshaus |
| 1954/55 | Ausbau des Landambulatoriums in Großbreitenbach als zusätzliches Krankenhaus im Kreis Ilmenau |
| 1960 | feierliche Übergabe des Infektionshauses |
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| nach Fertigstellung der Neubauten und Neustrukturierung aller Abteilungen nun insgesamt 333 Betten |
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| Ende der 80iger Jahre politische Wende im Osten Deutschlands, Einsatz moderner Diagnose- und Behandlungsmethoden gefordert |
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| 90iger Jahre umfangreiche Sanierungsarbeiten in den Gebäudekomplexen |
| 1997 | Grundsteinlegung für den neuen Funktions- und Pflegeersatzbau. Der Neubau beherbergt eine moderne Notfallaufnahme, drei Operationssäle, Intensivstation, Röntgenabteilung, Endoskopie, urologische Behandlungsräume, zwei chirurgische Stationen mit je 30 Betten |
| 1998 | Richtfest auf dem Neubau |
| 2000 | feierliche Übergabe des Funktions- und Pflegeersatzbaus |
| 2000 | Beginn der Rückbauten zum 1. Bauabschnitt |
| 2001 | Übergabe des Verbindungsbaus der Gynäkologie |
| 2001 | Übergabe des neuen Labors und der Schulungsräume im ehemaligen OP-Trakt |
| 2001 | Übergabe des Rückbaus „Alte Chirurgie“ - jetzt Domizil von Krankenhausapotheke, Innere Medizin D und Verwaltung
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| 2001 | Verwaltungsbarackenabriß und Beginn des Umbaus der Fläche zum Besucherparkplatz |
| 2002 | offizielle Einweihung Besucherparkplatz |
| 2004 | Anbau Notfallambulanz –septischer Eingriffsraum wurde offiziell übergeben |
| 2004 | Abschluss Generalsanierung Küche und Cafeteria, feierliche Übergabe |
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| Vorbereitung und Umsetzung der Fusion der beiden Kreiskrankenhäuser Arnstadt und Ilmenau zu den Ilm-Kreis-Kliniken Arnstadt-Ilmenau gGmbH |



