Chefarzt
Dr. med. Joachim Pausch
Telefon: 036781 272 0
Fax: 036781 272 41
Email: suchtklinik@ilm-kreis-kliniken.de
Dr. med. Joachim Pausch
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Abhängigkeitserkrankungen sind chronische Leiden, die alle Lebensbereiche der Betroffenen berühren. Die Entscheidung zur stationären Entzugsbehandlung fällt oftmals schwer, ist aber ein möglicher Schritt, einen Weg aus der Sucht zu finden.
Die Behandlung suchtkranker Menschen erfolgt hier seit 1992. Es stehen 30 Betten zur qualifizierten Entzugsbehandlung zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an Alkohol- und Medikamentenabhängige sowie an Abhängige von illegalen Drogen einschließlich Polytoxikomanie. Die Behandlung umfasst zum einen die akute Entgiftung mit psychiatrischer, neurologischer und internistischer Diagnostik und Therapie, auch der Folge- und/oder Begleiterkrankungen. In der zweiten Phase stehen Problemanalyse, Aufklärung, Beratung und Betreuung bei psychosozialen Belangen sowie Befähigung und Modivation, weiterführende Hilfsangebote zu nutzen, im Vordergrund. Ziel ist die Verbesserung der körperlichen, seelischen und sozialen Befindlichkeit. Bei der individuellen Hilfeplanung geht es darum, sowohl über weiterführende Hilfsangebote aufzuklären, als auch solche Therapien einzuleiten. Eine große Rolle spielt dabei die Hilfe zur Selbsthilfe. Die Freiwilligkeit der Betroffenen muss vorliegen. In der Klinik werden Männer und Frauen ab 18 Jahre behandelt. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.
Wagen Sie den Schritt aus der Sucht! Wir würden uns freuen, Ihnen dabei eine Hilfe zu sein.
Die Behandlung suchtkranker Menschen erfolgt hier seit 1992. Es stehen 30 Betten zur qualifizierten Entzugsbehandlung zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an Alkohol- und Medikamentenabhängige sowie an Abhängige von illegalen Drogen einschließlich Polytoxikomanie. Die Behandlung umfasst zum einen die akute Entgiftung mit psychiatrischer, neurologischer und internistischer Diagnostik und Therapie, auch der Folge- und/oder Begleiterkrankungen. In der zweiten Phase stehen Problemanalyse, Aufklärung, Beratung und Betreuung bei psychosozialen Belangen sowie Befähigung und Modivation, weiterführende Hilfsangebote zu nutzen, im Vordergrund. Ziel ist die Verbesserung der körperlichen, seelischen und sozialen Befindlichkeit. Bei der individuellen Hilfeplanung geht es darum, sowohl über weiterführende Hilfsangebote aufzuklären, als auch solche Therapien einzuleiten. Eine große Rolle spielt dabei die Hilfe zur Selbsthilfe. Die Freiwilligkeit der Betroffenen muss vorliegen. In der Klinik werden Männer und Frauen ab 18 Jahre behandelt. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.
Wagen Sie den Schritt aus der Sucht! Wir würden uns freuen, Ihnen dabei eine Hilfe zu sein.



